Wie wir Web-Traffic systematisch steigern
Kein Rätselraten, keine Blackbox. Jeder Workshop-Abschnitt folgt einem klar definierten Ablauf — von der technischen Analyse bis zur messbaren Umsetzung.
So ist jeder Workshop aufgebaut
Jede Phase baut auf der vorherigen auf. Am Ende haben Sie nicht nur Wissen — sondern angewendetes Können.
Analyse und Diagnose
Wir beginnen mit dem, was tatsächlich passiert. Sie bringen Ihre eigene Pluvantiqua mit und prüfen gemeinsam mit dem Trainer: Wo verliert die Seite Traffic? Welche Keywords bringen Besucher, welche nicht? Was sagt Google Search Console wirklich?
Technische Grundlage schaffen
Ladezeiten über 3 Sekunden, fehlende Weiterleitungen, doppelte Meta-Tags — die häufigsten Traffic-Killer sind technischer Natur. Dieser Block zeigt, wie man sie findet und behebt, ohne Entwickler beauftragen zu müssen.
Content, der rankt
Texte schreiben, die Google versteht und Menschen lesen wollen — das ist kein Widerspruch. In praktischen Übungen überarbeiten Sie vorhandene Seiten, strukturieren Inhalte neu und lernen, wie Suchabsicht und Seitenstruktur zusammenpassen.
Messen und weiterentwickeln
Was bringt nichts, wenn man danach nicht weiß, ob es funktioniert hat. Sie richten ein einfaches Reporting-Setup ein, definieren relevante KPIs und lernen, wie man aus den Daten die nächsten Schritte ableitet.
Was diese Methode von einer Vorlesung unterscheidet
Die meisten Online-Kurse erklären Konzepte — und lassen Sie dann allein mit der Umsetzung. Hier ist das anders. Jede Einheit endet mit einer konkreten Aufgabe an Ihrer eigenen Website. Sie sehen Ergebnisse, noch während der Workshop läuft.
Alle Materialien bleiben Ihnen nach Abschluss erhalten. Keine Zeitbegrenzung, kein ablaufender Zugang.
Benedikt Schwaiger
Lead-Trainer & SEO-Stratege
„Ich zeige keine Shortcuts. Ich zeige, wie Traffic-Wachstum dauerhaft funktioniert — mit Methoden, die auch in sechs Monaten noch tragen."
„Ich hab vorher schon Videos zu SEO geschaut, aber nichts hat sich wirklich verändert. Hier war nach der zweiten Einheit klar, was ich falsch gemacht habe. Die Struktur des Workshops ist das, was den Unterschied macht — man macht, statt nur zuzuhören."
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